Bedarf einer Gedenkstätte

1. BEDARF

 

Aus der Katastrophennachsorge wissen wir, dass ca. noch zwei Jahrzehnte dieser dunkle Fleck in der Ära deutscher Eventgeschichte mit der Stadt Duisburg verbunden werden wird.

 

So verwundert es uns auch nicht, wenn auch über zwei Jahre nach dem Unglück der Ort von zahlreichen Menschen besucht wird.

 

An manchen Sonn- und Feiertagen sind es teilweise weit über 100 Menschen.

 

Die Gründe für ihren Besuch sind so vielseitig und individuell, wie die Besucher der Loveparade selbst.

Während die Betroffenen diesen Ort brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten und die Angehörigen an den Ort zurückkehren möchten, um ihren Kindern noch einmal nahe zu sein, kommen andere Besucher an den Ort, um ihrem Mitgefühl und ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

Bei unseren Gesprächen haben wir erfahren können, dass jeder der diesen Ort besucht, zu diesem selbst und dem Ereignis an sich, in irgendeiner Weise ein Gefühl hat.

Diese sind so vielschichtig wie die Motivationen der Loveparadebesucher, diesen Event zu besuchen.

 

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Gründer und Mitglied des Beirates der Stiftung "Duisburg 24.07.2010"

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