Die Bürgerinitiative in der Presse

Dirk Schales, Loveparade, Duisburg, Never Forget, Gedenkstätte

Da auch hin und wieder über unsere Arbeit oder der einen oder anderen Aktion, in den Printmedien oder dem Fernsehen Berichtet wird, haben wir hier mal alle bisherigen erschienen Artikel und Sendungen zusammen getragen.

Dabei geht es uns nicht um die nötige Aufmerksamkeit für unsere Person sondern um das was wir dort vor Ort machen.

Anfragen von Journalisten in der Sache beantworten wir gerne.

Wir möchten aber von persönlichen Anfragen die nichts mit der Sache oder der Gedenkstätte zu tun haben, abzusehen.

Pressemitteilung vom 9. Februar 2013

 

Nach Einigung nun die Räumung

Wenn die Bagger nun endlich rollen sollen, dann muss an der Unglückstelle der Loveparade 2010 jetzt umgehend Platz gemacht werden, so der Wunsch der Betroffenen. Denn am dritten Jahrestag der Duisburger Tragödie, dem 24. Juli 2013, will man vereint die fertige Gedenkstätte einweihen können.

Die Hinterbliebenen haben auf ihrem Treffen am letzten Wochenende nicht nur dem 8-Meter-breiten Gedenkstätten-Entwurf Kurt Kriegers zugestimmt, sondern im Zuge dieser Einigung auch gleich Räumung, Verwahrung und Restauration der Provisorischen Gedenkstätte am Karl-Leer-Tunnel veranlasst.

So werden die Trauergaben im Auftrag der Angehörigen im Laufe des heutigen Vormittages von Mitgliedern der 'Bürgerinitiative Gegen das Vergessen LoPa 2010' und der neuen 'Betroffenen Initiative LoPa 2010' gemeinsam entfernt und an verschiedenen Orten sicher eingelagert werden.

Wichtig ist den Angehörigen der Opfer auch, kurzfristig Spendengelder für die teilweise aufwendige Restauration einiger Trauergaben zu aquirieren. Denn die nächste Gedenkstätte auf der Fläche am Karl-Leer-Tunnel, auf der den Opfern der Loveparade gedacht werden wird, ist schließlich kein Provisorium mehr.

Seit dem 5. September 2010 kümmern sich Teilnehmer der 'Bürgerinitiative Gegen das Vergessen LoPa 2010' aus eigenem Antrieb um die einst von Kornelia Hendrix installierte provisorische Gedenkstätte am Unglücksort der Loveparade 2010. Nach und nach war eine kleine Gedenkstätte entstanden, die freiwillige MitstreiterInnen bei Wind und Wetter pflegten. Täglich war jemand vor Ort und hat die Kerzen in den Laternen erneuert, die unentwegt brannten. Nun wird gebaut und mit Kurt Krieger werden die Details in der Gestaltung abgesprochen werden. Vielleicht brennt es bald wieder: Das ewige Licht gegen das Vergessen.

Wir bitten bei Veröffentlichung um Meldung der Internetadresse bzw.

Belegsendung an

BI Gegen das Vergessen Lopa 2010

Dirk Schales

Kremerstr. 51a

47051 Duisburg

Telefon: 0203-39204813

E-Mail: Zebra1968@freenet.de

Facebook: BI Gegen das Vergessen Lopa 2010 - http://on.fb.me/H6Hw4I

Weitere Ansprechpartner:

Betroffenen Initiative LoPa 2010

Jörn Teich

Mobil: 0176 / 313 409 64

E-Mail: jteich@lopa2010.de

V. i. S. d. P.:

BI Gegen das Vergessen LoPa 2010

Gaby Simon-Schmidt

Mobil: 49 (0) 172 57 330 57

Telefax: 49 (0) 30 484 981 245

E-Mail: support@atase.de

Gegendarstellung zu "(JR) Nach Veröffentlichung der Abhöraktion nun Farbanschlag"

Wir distanzieren uns hiermit von der RUNDSCHAU DUISBURG, deren Vertretern Jürgen Rohn und Petra Grünendahl aufgrund anhaltender Verleumdung.

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Initiative für Loveparade-Gedenkstätte greift OB an

Der Stadtrat wird am Montag über die Loveparade-Gedenkstätte diskutieren. Noch immer gibt es, laut der Bürgerinitiative "Gegen das Vergessen Lopa 2013" viele offenen Fragen zu diesem Thema. In einem Brief im Vorfeld an die Ratsmitglieder greift die Bürgerinitiative auch Duisburgs OB an.

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Neuer Ärger um Loveparade-Gedenkstätte

Transparenz und eine große Gedenkstätte waren zentrale Punkte der ersten Rede des

Oberbürgermeisters Sören Link bei der Loveparade-Gedenkfeier im August. Kurz bevor diesen Samstag über die Gestaltung des Unglücksortes entschieden wird, beklagen sich Betroffene über zu wenig Informationen und zu wenig Platz.

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Nacht der 1000 Kerzen

Im Gedenken an die Opfer der Loveparade zündeten Bürger und Betroffene auf der Rampe 1000 Kerzen an.

In der Nacht auf den zweiten Jahrestag der Duisburger Loveparade leuchtete am Ort der Katastrophe ein rotes Lichtermeer.

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Das Unglück der Loveparade: Zwei Jahre danach

Vor zwei Jahren geschah das Unglück auf der Loveparade in Dusiburg. Auch heute noch spürt man am Unglücksort die tiefe Betroffenheit und Trauer der Betroffenen und Bürger.

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Still und ergreifend

Über 100 Menschen haben in der "Nacht der tausend Kerzen" der Opfer der Loveparade-Katastrophe gedacht. Am eigentlichen Jahrestag können die Angehörigen und Opfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit trauern. Bei den Ermittlungen hat die Sonderkommission der Polizei ihre Arbeit fast abgeschlossen.

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Zwei Jahre nach dem Loveparade-Unglück

So gedenkt Duisburg der Opfer der Katastrophe

Heute jährt sich die Loveparade-Katastrophe zum zweiten Mal. Den ganzen Tag über Gedenken Angehörige und Duisburger Bürger der Opfer. Um 20 Uhr beginnt die offizielle Gedenkfeier.

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Tausend Kerzen für die Loveparade-Opfer

Am Vorabend des zweiten Jahrestages der Loveparade-Katastrophe in Duisburg haben Montag rund 100 Trauernde mehr als 1000 Kerzen am Unglücksort aufgestellt.

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1000 Kerzen erinnern an die Loveparade-Opfer

Die Erinnerung an diese Tragödie wird nie erlöschen. Unzählige Kerzen leuchten am Duisburger Karl-Lehr-Tunnel. Heute vor zwei Jahren starben hier bei der Loveparade 21 Menschen, über 500 wurden verletzt.

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„Sie wollten doch nur Spaß“ - Trauer um Opfer der Loveparade

Am Jahrestag gedachten nicht nur die Duisburger der Loveparade-Opfer. Angereist sind sie aus China, Australien, Spanien. In eine Stadt, die mitfühlt. Der neue Oberbürgermeister Sören Link bat die Angehörigen um Entschuldigung und versprach rückhaltlose Aufklärung.

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Hunderte Menschen erinnern an Loveparade-Unglück

Zwei Jahre nach der Loveparade-Katastrophe haben Hunderte Menschen in Duisburg der Opfer des Unglücks gedacht.

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Trauer um Loveparade-Opfer in der „Nacht der 1000 Kerzen“

Trauer und Stille inmitten eines roten Lichtermeeres: Opfer der Loveparade-Katastrophe, Duisburger Bürger und Mitglieder der Initiative "Gegen das Vergessen" entzündeten am Vorabend des zweiten Jahrestages Grablichter auf der Rampe und im Tunnel.

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Zwei Jahre nach der KatastropheLoveparade-Opfer fordern Akteneinsicht

Der Opferverein "Loveparade Selbsthilfe" verlangt von der Staatsanwaltschaft, Einsicht in die Ermittlungen zu bekommen. Zudem müsse eine unabhängige Kommission die politische Verantwortung der Stadt Duisburg an der Katastrophe untersuchen. Eine viertägige Mahnwache gedenkt am Unglücksort der Opfer.

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Lichter für Gedenkfeier der Loveparade-Opfer

In der Nacht auf Dienstag, 24. Juli, an dem sich das Unglück der Duisburger Loveparade das zweite Mal jährt, werden zur „Nacht der 1000 Kerzen“ Aberhunderte Lichter auf dem Gelände brennen.

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Mahnwache für Loveparade-Opfer

Am Donnerstag begann im Karl-Lehr-Tunnel die Mahnwache, die bis Dienstag besetzt sein wird. Dann werden Angehörige und Freunde der Opfer der Loveparade-Katastrophe dort zusammenkommen.

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Mahnwache für die Loveparade-Opfer

Mit einer Mahnwache haben am Freitag die diesjährigen Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Loveparade-Katastrophe von Duisburg begonnen. Gut 20 Menschen versammelten sich am Nachmittag am damaligen Unglücksort. Vier Tage lang wollen Trauernde dort ausharren. Emotionaler Höhepunkt der Mahnwache soll das Entzünden von über 1.000 Kerzen am Montagabend werden.

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Mahnwache zum Loveparade-Gedenken

21 Menschen starben 2010 bei der Loveparade in Duisburg. Am kommenden Dienstag (24.07.2012) jährt sich das Unglück zum zweiten Mal. Angehörige und Verletzte wollen mit einer Nacht der Kerzen, einer Gedenkfeier und einer Mahnwache an die Katastrophe erinnern.

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2. Jahrestag der Loveparade-Katastrophe:Tausend Kerzen sollen brennen

21 Menschen starben 2010 bei der Loveparade in Duisburg. Am Dienstag (24.07.2012) jährt sich das Unglück zum zweiten Mal. Angehörige und Verletzte wollen mit einer Nacht der Kerzen, einer Gedenkfeier und einer Mahnwache, die am Freitag (20.07.2012) beginnt, an die Katastrophe erinnern.

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Mahnwache für Opfer der Loveparade in Duisburg hat begonnen

Seit Freitagnachmittag, 16 Uhr, halten die Mitglieder der im November 2011 gegründeten Bürgerinitiative „Gegen das Vergessen LoPa 2010“ eine Mahnwache an der Rampe des Karl-Lehr-Tunnels und erinnern an Loveparade-Katastrophe.

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Wie Duisburg am 2. Loveparade-Jahrestag der Opfer gedenkt

Am Freitagnachmittag leitet die Bürgerinitiative „Gegen das Vergessen LoPa 2010“ die Aktionen zum zweiten Jahrestag der letzten Loveparade mit einer viertägigen Mahnwache am Ort der Katastrophe ein. Von dort führt am 24. Juli selbst ein Mahnmarsch zum Opernplatz. Bei der Gedenkfeier dort spricht der neue Oberbürgermeister Sören Link.

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Mahnwache für die Opfer der Loveparade

Vor zwei Jahren starben 21 Menschen bei einer Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg, viele wurden verletzt. Am 20. Juli wird der Opfer in einer viertägigen Mahnwache gedacht.

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Viertägiges Gedenken an Duisburger Loveparade-Katastrophe

21 Menschen starben am 24. Juli 2010 bei der Loveparade in Duisburg. Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe plant die Bürgerinitiative "Gegen das Vergessen LoPa 2010" eine viertägige Mahnwache. Der emotionale Höhepunkt ist für den 23. Juli geplant.

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Mahnwache im Gedenken an die Opfer der Duisburger Loveparade 2010

Knapp zwei Jahre nach der Katastrophe der Duisburger Loveparade 2010 ist der Erhalt des Unglücksortes als Gedenkstätte beschlossen. Was nicht erhalten werden kann, das ist das weltweit bekannt gewordene Symbol der Fläche: Das kleine Stellwerkhäuschen oberhalb der Unglückstreppe. Freunde der Gedenkstätte werden in der Zeit vom 20. Juli 2012 ab 16:00 Uhr bis zum Mittag des 24. Juli 2012 eine Mahnwache für die Opfer der Loveparade auf dem Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofs in Duisburg abhalten. Und am Abend des 23.

Juli 2011 wird sie zum zweiten Jahrestag vorbereitet werden: die Nacht der 1.000 Kerzen, die dieses Gebäude letztmalig in seiner originalen Bauweise beleuchten wird.

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Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg verwüstet

Die provisorische Gedenkstätte für die 21 Todesopfer der Loveparade-Katastrophe im Duisburger Karl-Lehr-Tunnel ist von Unbekannten verwüstet worden. Nach Angaben der Polizei wurden an der Unglücksstelle Bilder der Verstorbenen mit Stiften beschmiert und Flaggen aus den Heimatländern der Toten gestohlen. Von den Tätern fehlt noch jede Spur. "Eine solche Tat ist bestürzend", sagt ein Polizeisprecher. Dirk Schales und Johann Tekath, die an der Gedenkstätte ehrenamtlich für Ordnung sorgen, haben Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet. Bereits seit April häufen sich die Sachbeschädigungen an der Gedenkstätte. So wurden dort schon Laternen gestohlen und Wände mit Nazi-Parolen besprüht.

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Vandalen beschädigen Loveparade-Gedenkstätte

Die Gedenkstätte am ehemaligen Güterbahnhof, an der bei der Loveparade-Katastrophe 21 Menschen ums Leben gekommen sind, wurde beschädigt. Bilder von Angehörigen wurden beschmiert und Nationalflaggen gestohlen.

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Vandalismus an der Loveparade-Gedenkstätte in Duisburg

Die Hinterbliebenen und Verletzten der Loveparade-Katastrophe sind entsetzt: Vandalen haben die provisorische Gedenkstätte am Unglückstunnel aufgesucht und zerstört. Bilder von Verstorbenen wurden von den Unbekannten angemalt. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

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Neugründung der Bürgerinitiative “BI Never Forget den Opfern der Loveparade 2010″

Mit Datum vom 10. November 2011 haben Dirk Schales als 2. Vorsitzender und Anita Bigdeli als Schriftführerin des umstrittenen Vereins Never Forget den Opfern der Loveparade e.V. auf Facebook ihre sofortige Amtsniederlegung und den Vereinsaustritt bekundet. Grund: Die Presseerklärung der 1. Vereinsvorsitzenden Kornelia Hendrix gemeinsam mit Rolf Karling die Partei “DU – Die Unabhängigen” gründen zu wollen. Diese mehr als dubiose Parteigründungsabsicht mit einem Partner, der im Internet den Tod eines Menschen gefeiert hat, ist rein rational Grund genug, die Arbeit für den gemeinnützigen Gedenkverein hinzuwerfen, nicht aber dessen Ziele: Die würdig gestaltete Gedenkstätte am Unglücksort der Loveparade 2010.

Zur Vereinsauflösung “Never Forget den Opfern der Loveparade e.V.”

Aufmerksamen Beobachtern der Szene werden nachfolgende Unstimmigkeiten nicht entgangen sein: Die Vereinshomepage wurde gelöscht, die Facebookseite wurde wochenlang offline gestellt, obwohl ein selbsternannter Pressesprecher, der Journalist Friedel Kaufhold, im Namen von Hendrix öffentlich erklärte, dass diese gelöscht werden sollte. Aus eben dieser Quelle stammte auch die Information, dass Anfang Dezember eine Mitgliedervollversammlung zur Vereinsauflösung einberufen werden sollte und das Vereinskonto bereits aufgelöst worden sei.

Bisher hat es eine solche Mitgliedervollversammlung nicht gegeben. Viele Vereinsmitglieder wurden bis heute seitens des Restvorstandes nicht einmal über die Rücktritte der Vorstandsmitglieder Schales und Bigdeli informiert.

Zur Provisorischen Gedenkstätte

Wir möchten uns auf das wirklich Wichtige konzentrieren. Eine würdige Gedenkstätte am Unglücksort. Letzte Aufnahmen haben gezeigt, dass dort keine tägliche Pflege mehr vorgenommen wird. Daher möchten wir all diejenigen bitten, denen die provisorische Gedenkstätte am Herzen liegt und sich dort einbringen möchten, sich über die unten angegebene E-Mail-Adresse oder per PN an Dirk Schales persönlich zu wenden, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können, wie die tägliche Pflege und das Gedenken dort zukünftig weiter gestaltet werden kann.

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Gründer und Mitglied des Beirates der Stiftung "Duisburg 24.07.2010"

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