Mi

08

Jan

2014

Die Betroffenen Informieren

Pressemitteilung der BI LoPa 2010 e.V. vom 08.Januar 2014

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Sa

02

Mär

2013

Ideen für die Gestaltung der endgültigen Gedenkstätte

Dirk Schales, Loveparade 2010, Duisburg, Gedenkstätte
Mahnmal der Loveparade Katastrophe

Auf Grundlage der bisher vorliegenden Baupläne von Kurt Krieger kann nun über die Ausgestaltung der zukünftigen Gedenkstätte am Unglücksort der Loveparade 2010 in Duisburg gesprochen werden.

Basierend auf den Erfahrungen die die BI Gegen das Vergessen LoPa 2010 aus zahlreichen Gesprächen mit Angehörigen, Betroffenen und Besuchern der provisorischen Gedenkstätte hat legen wir einen Vorschlag zur endgültigen Gestaltung vor.

Dieser kann als Diskussionsgrundlage für das Gespräch am 03.März 2013 gesehen werden.

Der Plan ist kein endgültiger Vorschlag.

 

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Mo

25

Feb

2013

BITTE DER FAMILIEN DER LOVEPARADE-OPFER AN DIE STAATSANWALTSCHAFT IN DUISBURG.

BITTE DER FAMILIEN DER LOVEPARADE-OPFER…

AN DIE STAATSANWALTSCHAFT IN DUISBURG

Gestern vor 31 Monaten: Ihre Kinder wollten feiern. Sie kamen nie wieder nach Hause. Wer ist dafür verantwortlich? Warum ist dies alles passiert? Der Ermittlungsstand ist unbekannt. Für alle 21 Hinterbliebenen-Familien ein absolut unerträglicher Dauerzustand, der sich jetzt in dieser offenen Bitte an die Duisburger Staatsanwaltschaft formuliert.

Wir, die Familien der bei der Loveparade 2010 Verstorbenen, wollen unsere steigende Ungeduld und unsere Sorge aufgrund der langen Verfahrensdauer und der Undurchsichtigkeit der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Duisburg zum Ausdruck bringen.

Es ist uns bewusst, dass dieses Ermittlungsverfahren vielschichtig und schwierig ist. Aber unserer Meinung nach, sollten zweieinhalb Jahre ausreichen, um sie mit der nötigen Gewissheit abzuschließen, insbesondere wenn scheinbar mehrere Dutzend Beamte an den Ermittlungen beteiligt sind. Wir haben die Befürchtung, dass die Justiz, wenn sie so langsam arbeitet, am Ende zu einem ungerechten Ergebnis führt und darüber hinaus das Vertrauen derer verliert, die von ihr abhängig sind.

Davon abgesehen hat die Staatsanwaltschaft in diesen zweieinhalb Jahren nicht die geringsten Angaben über den Stand der Ermittlungen und deren Ergebnisse gemacht. Dieser Umstand und die Tatsache, dass unsere Anwälte an der Untersuchung nicht beteiligt werden, lassen uns in absoluter Ungewissheit über das Geschehen und verursachen ein Gefühl der Wehrlosigkeit.

Aus all diesen Gründen bitten wir darum, dass uns die Staatsanwaltschaft von Duisburg die gleiche Information zur Verfügung stellt wie den Verteidigern der Beschuldigten, da es für uns extrem wichtig ist zu wissen, was mit unseren Töchtern und Söhnen passiert ist. Und wir bitten darum, deshalb die laufenden Ermittlungen derart zu beschleunigen, dass sie vor dem nächsten 24. Juli (dem dritten Jahrestag unserer gemeinsamen Tragödie) abgeschlossen und somit das Gerichtsverfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet werden kann. Der Prozess darf nicht länger verzögert werden.

 

Duisburg, 23. Februar 2013

PETICICIÓN A LA FISCALIA DE DUISBURG DE LAS FAMILIAS DE FALLECIDOS LOVE PARADE 2010

Las familias de los fallecidos en la Love Parade de julio de 2010 queremos expresar la inquietud y la preocupación que nos produce la lentitud y la opacidad de la investigación que está realizando la fiscalía de Duisburg.

 

Somos conscientes de que es compleja y difícil, pero dos años y medio de investigación, en nuestra opinión, es tiempo más que suficiente para completarla con todas las garantías, máxime cuando, según parece, varias decenas de funcionarios están dedicados al esclarecimiento de los hechos. La justicia, si es lenta, se vuelve injusta y además produce frustración a quienes se ven obligados a acudir a ella.

 

De otro lado, durante todo este tiempo la fiscalía no ha dado la más mínima información sobre la evolución y los resultados de la investigación. Esta circunstancia, unida a que nuestros abogados no pueden intervenir en el proceso, nos tiene en la más absoluta oscuridad sobre lo que está pasando y nos genera indefensión.

 

Por todo ello rogamos que la fiscalía de Duisburg nos facilite información sobre el caso en igualdad de condiciones que a los abogados defensores porque es nuestro derecho saber qué ocurrió a nuestros hijos; y agilice la investigación para que pueda estar concluida antes del 24 de julio próximo, fecha del tercer aniversario de nuestra tragedia colectiva, y abrir el juicio contra sus responsables, pues el proceso no debe demorarse por más tiempo.

 

COMUNICAZIONE DELLE FAMIGLIE DELLE VITTIME DEL LOVE PARADE 2010 A LA PROCURA DE DUISBURG

 

Noi familiari delle vittime della LP 2010 vogliamo esprimere la preoccupazione che ci viene dalla lentezza e opacità con cui la Procura di Duisburg sta svolgendo l’inchiesta.

 

Siamo consapevoli che sia complessa e difficile, ma due anni e mezzo di indagini, a nostro parere, costituiscono un tempo più che ragionevole per svolgerla e completarla con tutte le garanzie, soprattutto se, a quanto pare, diversi funzionari si dedicano esclusivamente ad essa. La giustizia se è lenta diventa ingiusta e produce frustrazione in coloro che da essa dipendono.

D’altra parte, durante tutto questo periodo la Procura non ha diffuso informazioni sull’evoluzione e sui risultati cui è pervenuta. Per questi motivi, per il fatto che i nostri avvocati non possano avere accesso agli atti e per essere tenuti nella più completa oscurità ci sentiamo impotenti e pieni di sconforto.

Per tutto ciò chiediamo di ricevere dalla Procura di Duisburg le stesse informazioni che i difensori hanno la possibilità di vedere e che a noi sono interdette; per noi è estremamente importante sapere quello che è successo e preghiamo che la Procura sia più veloce nelle indagini affinché queste si concludano entro il 24 luglio, data del terzo anniversario della nostra tragedia collettiva, e si inizi il processo contro i responsabili. Questo processo non può tardare ancora.

MESSAGE TO THE PUBLIC PROSECUTOR’S OFFICE IN DUISBURG FROM THE FAMILIES OF THE VICTIMS OF LOVE PARADE 2010

We, the families of the victims of the LP 2010, would like to express our worry about the slowness and lack of transparency with which the Public Prosecutor’s Office of Duisburg is working on the inquiry.

We are conscious that it is a complex and difficult case, but two and a half years of inquiries, in our opinion, is a reasonable time to complete it with the necessary care, especially if many people are devoted to this case only, as it is in this case. Slow justice causes frustration and heartache to those who are depending on it.

Additionally, during this period the Public Prosecutor has not informed us of any progress in the case or of any interim results. For the above reasons, and because the fact that our lawyers have not been permitted to investigate the legal proceedings, and because we have been left in complete darkness, we feel impotent and totally discouraged.

For this reason, we ask for the right to have access to the information currently available only for the defence and forbidden to us. It is very important for us to know what happened, so we pray the Public Prosecutor will conclude the enquiries rapidly, and to start the trial against the people responsible. We hope this action is taken before 24th July 2013, which is the third anniversary of our common tragedy.

V. i. S. d. P.:

Stefanie Mogendorf

Konrad-Adenauer-Straße 45a

49191 Belm

Telefon: 49 (0) 54 06 / 35 09

E-Mail: s.mogendorf@googlemail.com

 

 

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Fr

22

Feb

2013

Nun ist er Teil der Geschichte.......

Dirk Schales, Duisburg, Loveparade 2010, Gedenkstätte
Das Stellwerkhäuschen vor dem Abriss

 

Seit Montag laufen bereits die Bauarbeiten an der provisorischen Gedenkstätte. Das erste was den Baggern zum Opfer gefallen ist, ist eines der Symbolträchtigsten Objekte des Ortes.

Das Stellwerkhäuschen, der Turm.

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Mo

11

Feb

2013

Danke....provisorische Gedenkstätte

Dirk Schales, Konni Hendrix, Gedenkstätte, Loveparade 2010
Die provisorische Gedenkstätte

Als am 5.September 2010 an der Unglücksstelle der Loveparade 2010 von Kornelia Hendrix und Willi Valentin eine provisorische Gedenkstätte für die Opfer eingerichtet worden ist, hätte wohl kaum einer Gedacht, dass es ein so weiter, langer und manchmal schmerzvoller Weg werden würde, bis es zu einer endgültigen Gedenkstätte kommen wird.

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Fr

08

Feb

2013

Pressemitteilung

Nach Einigung nun die Räumung

Wenn die Bagger nun endlich rollen sollen, dann muss an der Unglückstelle der Loveparade 2010 jetzt umgehend Platz gemacht werden, so der Wunsch der Betroffenen. Denn am dritten Jahrestag der Duisburger Tragödie, dem 24. Juli 2013, will man vereint die fertige Gedenkstätte einweihen können.

Die Hinterbliebenen haben auf ihrem Treffen am letzten Wochenende nicht nur dem 8-Meter-breiten Gedenkstätten-Entwurf Kurt Kriegers zugestimmt, sondern im Zuge dieser Einigung auch gleich Räumung, Verwahrung und Restauration der Provisorischen Gedenkstätte am Karl-Leer-Tunnel veranlasst.

So werden die Trauergaben im Auftrag der Angehörigen im Laufe des heutigen Vormittages von Mitgliedern der 'Bürgerinitiative Gegen das Vergessen LoPa 2010' und der neuen 'Betroffenen Initiative LoPa 2010' gemeinsam entfernt und an verschiedenen Orten sicher eingelagert werden.

Wichtig ist den Angehörigen der Opfer auch, kurzfristig Spendengelder für die teilweise aufwendige Restauration einiger Trauergaben zu aquirieren. Denn die nächste Gedenkstätte auf der Fläche am Karl-Leer-Tunnel, auf der den Opfern der Loveparade gedacht werden wird, ist schließlich kein Provisorium mehr.

Seit dem 5. September 2010 kümmern sich Teilnehmer der 'Bürgerinitiative Gegen das Vergessen LoPa 2010' aus eigenem Antrieb um die einst von Kornelia Hendrix installierte provisorische Gedenkstätte am Unglücksort der Loveparade 2010. Nach und nach war eine kleine Gedenkstätte entstanden, die freiwillige MitstreiterInnen bei Wind und Wetter pflegten. Täglich war jemand vor Ort und hat die Kerzen in den Laternen erneuert, die unentwegt brannten. Nun wird gebaut und mit Kurt Krieger werden die Details in der Gestaltung abgesprochen werden. Vielleicht brennt es bald wieder: Das ewige Licht gegen das Vergessen.

Wir bitten bei Veröffentlichung um Meldung der Internetadresse bzw.

Belegsendung an

BI Gegen das Vergessen Lopa 2010

Dirk Schales

Kremerstr. 51a

47051 Duisburg

Telefon: 0203-39204813

E-Mail: Zebra1968@freenet.de

Facebook: BI Gegen das Vergessen Lopa 2010 - http://on.fb.me/H6Hw4I

Weitere Ansprechpartner:

Betroffenen Initiative LoPa 2010

Jörn Teich

Mobil: 0176 / 313 409 64

E-Mail: jteich@lopa2010.de

V. i. S. d. P.:

BI Gegen das Vergessen LoPa 2010

Gaby Simon-Schmidt

Mobil: 49 (0) 172 57 330 57

Telefax: 49 (0) 30 484 981 245

E-Mail: support@atase.de

 

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Mo

28

Jan

2013

Einer kleiner Schritt für uns ein großer für Krieger oder umgekehrt

dirk schales, loveparade 2010, gedenkstätte, duisburg

Na nun ist es ja raus.

Herr Krieger kommt den Betroffenen und Angehörigen entgegen und willigt den 8 Meter ein.

Ein großer Schritt von Herrn Krieger dem entsprechender Respekt zu zollen ist.

 

Wie bekannt, waren die letzten Gespräche am 05.Januar in einem Desaster geendet.

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Di

11

Dez

2012

„Der lebendige Adventskalender“

Dirk Schales, Duisburg, Loveparade
Glockengeläut

Unter dem Motto „Der lebendige Adventskalender“ fand gestern Abend im evangelischen Gemeindehaus in Duisburg-Ruhrort eine Amateure Fotoausstellung statt.

 

Ausrichter war das Team von „KreAktiv für Ruhrort“.

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So

25

Nov

2012

Treffen Arbeitsgruppe "Gedenkstätte"

Sören Link, Dirk Schales, Duisburg, Loveparade
OB Sören Link

Am Samstag den 24. November fand ein erneutes zusammentreffen der neugebildeten Arbeitsgruppe Gedenkstätte statt.

 

Auf Einladung des Oberbürgermeisters Sören Link vom Mittwoch 21.November haben Vertreter der Angehörigen, des Vereines Loveparade Selbsthilfe e.V., der BI Gegen das Vergessen LoPa 2010 sowie Betroffene und Duisburger teilgenommen.

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Di

20

Nov

2012

Wochen wie diese.......

Journalistische Weiterbildung
Journalistische Weiterbildung
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Di

02

Okt

2012

Neuanfang für Duisburg auch in Sachen Katastrophen-Nachsorge verpasst?

Pressemitteilung BI Gegen das Vergessen LoPa 2010

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Mi

11

Jul

2012

Mahnwache im Gedenken an die Opfer der Loveparade 2010

Knapp zwei Jahre nach der Katastrophe der Duisburger Loveparade 2010 ist der Erhalt des Unglücksortes als Gedenkstätte beschlossen.

 

Was nicht erhalten werden kann, das ist das weltweit bekannt gewordene Symbol der Fläche: Das kleine Stellwerkhäuschen oberhalb der Unglückstreppe. Freunde der Gedenkstätte werden in der Zeit vom 20. Juli 2012 ab 16:00 Uhr bis zum Mittag des 24. Juli 2012 eine Mahnwache für die Opfer der Loveparade auf dem Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofs in Duisburg abhalten.

 

Und am Abend des 23. Juli 2011 wird sie zum zweiten Jahrestag vorbereitet werden:

 

die Nacht der 1.000 Kerzen,

 

die dieses Gebäude letztmalig in seiner originalen Bauweise beleuchten wird.

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Fr

25

Mai

2012

Der 24....ein Tag an der Gedenkstätte

Gedenkstätte, Never Forget, Duisburg, Loveparade, Gedenken, Rampe, Tunnel, Dirk Schales,
21 Kreuze

Auch 22 Monate nach der Katastrophe führt mich mein Weg heute wieder zur Gedenkstätte.

Eigentlich wie fast jeden Tag, doch heute ist der 24 des Monats und damit wieder ein besonderer Tag.

„Gegen das Vergessen“ Tag.

Heute ist ein besonders warmer Tag.

Die Sonne scheint, der Himmel ist blau.

Als ich an der Gedenkstäte eintreffe ist noch keiner von den üblichen Verdächtigen dort.

Ein kurzes innehalten für sich alleine ist möglich.

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Mo

06

Feb

2012

Diebstahl, Hochmut und verpasste Chancen

Bisher habe ich mich, was die Veröffentlichung des Diebstahl-, Aufräum- oder wie auch immer man das Video nennen mag, recht bewusst zurück gehalten.

Persönliche Gründe, die rein privater Natur waren.

Man hat schließlich noch ein Privatleben, um das man sich kümmern muss.

Mein Lebensinhalt besteht nicht darin, mich nur um die LP zu kümmern.

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Di

27

Dez

2011

Stilles Gedenken

26. Dezember 2011, 2. Weihnachtsfeiertag, der zweite nach dem Loveparadeunglück.
Anita, Jason und ich haben uns verabredet zur provisorischen Gedenkstätte zu fahren.
Es war uns dieses Jahr ein persönliches Anliegen dort in Ruhe und aller Stille zu gedenken.
Wir treffen uns an der Straßenbahnhaltestelle Karl-Lehr-Straße und schlendern langsam Richtung Gedenkstätte.

Anfangs unterhalten wir uns noch recht intensiv.

Doch mit jedem Schritt näher werden wir ruhiger, nachdenklicher.

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Gründer und Mitglied des Beirates der Stiftung "Duisburg 24.07.2010"

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